Reise 23./24. August 2014

Endlich...

 

 

...einmal Wetterglück an unserem Reisewochenende. Und dies bei diesem verregneten Sommer!

Nachdem die vergangen beiden Jahre das vorgesehene Programm wegen schlechten Wetters umgestellt werden mussten, konnte unser Vorhaben wie geplant gewandert werden.

Zu früher Morgenstunde trafen wir uns am 23. August auf dem Dorfplatz, verstauten unsere gut gepackten Rucksäcke und kurz vor sechs ging’s los Richtung Wallis. Die 25-köpfige Frauenschar fuhr getarnt als Schweizer Fussballnati, wurden wir doch im komfortablen Car des Schweizerischen Fussballbverband chauffiert. Bis Innertkirchen verlief die Fahrt zügig, dann teilten wir uns die Grimselstrasse mit den vielen Startern vom  Alpenbrevet. Tausende von Velofahrern radelten die Passstrasse hoch, die einen zügig, andere schon arg am Kämpfen, einige Wenige halsbrecherisch. Der Adrenalinspiegel stieg bei einigen Car-Passagierinnen, denn die Überholmanöver waren nicht ohne und einen grossen Teil der Strecke  fuhren wir auf der Gegenfahrbahn. Kurz bevor der Fahrtenschreiber unserem Chauffeur eine Pause verordnet hätte, erreichten wir unser erstes Ziel Blatten oberhalb von Naters.

Hier genossen wir einen feinen Kaffee bevor uns die Seilbahn zur Belalp brachte.

Nun hiess es die Wanderstöcke ausfahren und sich Marschbereit machen. Vor uns lag eine rund fünfstündige Wanderung zur Riederfurka. Nach einem kurzen Marsch erblickten wir bereits das Ende des Aletschgletscher und die Massaschlucht. Auch die Hängebrücke welche es zu Überschreiten galt, konnten wir in weiter Ferne erkennen. Und quasi Gegenüber erblickten wir unser Tagesziel, die Riederfurka. Dazwischen lagen aber noch ein paar Höhenmeter. Gut 500 hinunter und knapp 500 nach der Brücke hinauf zum Etappenort. So nahmen wir den Weg Schritt für Schritt in Angriff, der am Anfang ziemlich steile Pfad schlängelte sich immer sachter der Massaschlucht näher. Kurz vor der „Mutprobe“ Hängebrücke pausierten wir auf grossen Felsen und liessen uns das Picknick schmecken.

Frisch gestärkt überquerten alle die 125 m lange Hängebrücke, welche in 80 m  Höhe über der Massaschlucht schwebt. Einige ohne mit der Wimper zu Zucken  mit Fotoapparat in den Hände und Musse zum Stehenbleiben, Andere zielstrebig und schnellen Schrittes von A nach B!

Idyllisch führte der Weg weiter via „Teifen Wald“ auf weichem Waldboden durch die fein duftenden Föhren. Stetig steigend meisterten wir auch diesen Abschnitt und am späteren Nachmittag war die ganze Schar im Hotel Riederfurka wieder komplett.

Der Gipfelwein wurde vorläufig durch Kafi Riederfurka und Kuchen ersetzt. Nach dem Bezug der Zimmer im Touristenlager im Nebengebäude, genehmigten sich die einen schon mal die wohlverdiente Dusche. Einige Frauen erklommen noch den Gipfel vom Riederhorn, welcher eine traumhafte Rundumsicht bot.

Pünktlich um 18.30 waren alle wieder frisch und bereit für das Nachtessen. Der bärtige Chef im Alphüttenlook versprach für uns zu tanzen und zu singen, was er jedoch nicht in die Tat umsetzte. Ob wir etwas verpasst haben sei dahingestellt!

Nach dem Essen wurde geplaudert, gejasst oder hektische Spiele gespielt, lustig wars!

Leider weckten uns am nächsten Morgen keine Sonnenstrahlen, dicker Nebel hüllte die Berggipfel ein. Wir genossen das Zmorge und hofften, dass  die Sonne den Nebel währenddessen vertreiben möge. Doch wir mussten uns noch gedulden, die Rucksäcke gebuckelt marschierten wir in der Nebelsuppe los Richtung Bettensee und dann weiter mit dem Ziel Fiescheralp. Ein Einheimischer unterwegs versprach uns, dass die Sonne bis in einer Stunde da sein werde. Und siehe da, beim Anstieg nach dem Bettensee war sie da! Bei der Bättmer-Hittä war Mittagsrast. Picknick auf der Wiese, Kaffee und Nussgipfel in der Hütte oder ganz einfach beides.

Die meisten Turnerinnen genossen das schöne Wetter auf dem Weg nach Kühboden-Fiescheralp und gelangten mit der Fiescheralpbahn ins Tal.

Sieben Frauen nahmen den Weg nach Fiesch per Pedes in Angriff, wobei die ungefähre Marschdauer von der Bättmer-Hittä-Wirtin eher tief gegriffen war. Kurz vor Busabfahrt erreichten diese Sieben das Ziel, der stotzige Abstieg in den Beinen. Unser Chauffeur brachte uns zügig und sicher via Grimsel und Brünig zurück nach Weggis. Diesmal ohne die vielen Velofahrer als Garnitur. Wie das Befinden der rund 2500 Starter am Tag danach wohl war? Die fünfundzwanzig Frauen der Damen- & und Frauenriege waren auf alle Fälle auf der Rückfahrt um einiges leiser als beim Start Samstagmorgens.

Es waren zwei schöne Tage in der Bergwelt. Sportlich, gesellig, lustig, es hat gepasst! Einen grossen Teil dazu beigetragen hat unserer Reiseleiterin Judith mit der tadellosen Organisation, vielen Dank!

Turnerinnenreise 25./26. August 2012

Warum denn in die Ferne schweifen...

...denn das Gute liegt so nah! Dieses Sprichwort trifft sehr gut auf die 2-tägige Turnerinnenreise in die Region Eigenthal-Pilatus zu. Mit Sack und Pack, gewappnet für einen regnerischen Samstag und mit viel guter Laune und Elan, bestiegen wir um halb acht in der Früh den Bus in Richtung Küssnacht und danach den Zug weiter nach Luzern. Da wir an die Prognosen der Wetterpropheten glaubten, kurvte uns das Postauto nach der Kaffeepause auf direktem Weg ins Eigenthal. Ohne einen Tropfen Regen erreichten wir nach einem halbstündigen Marsch unser Nachtlager in der Unterlauelen. Der Wettergott schien auf unserer Seite zu stehen, immer blauer der Himmel und intensiver der Sonnenschein.

Idyllisch im Stall im frischen Bergheu oder im allergikergerechten B&B richteten wir unsere Schlafplätze ein und deponierten alles Unnötige. Mit einem leichteren Rucksack wandert es sich doch leichter!

So ging es stetig leicht bergauf Richtung Trochenmatt. Die Wirtin der Unterlauenen hatte uns schon angekündigt und die Tische standen bereit, als wir die Alp erreichten. Ganz feudal an Tisch und Bank genossen wir unser Picknick. Wer der oder die edle Spender/in der Kaffeerunde war, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden... auf jeden Fall herzlichen Dank!

Bei bestem Wetter wanderten wir weiter via Ober Pfyfferswald, Hirsboden, Gumm zurück in Richtung Eigenthal. Ein traumhafter Höhenweg vorbei an verschiedenen Alpen. Der nächste Programmpunkt, Alpenwellness. Schon den ganzen Tag feuerte unser Gastgeber tüchtig ein, damit das Wasser im Holzbottich wohl temperierte 38 °C erreichen konnte. Grandios, der Mix mit der Sicht in die Natur, dem warmen Wasser und dem Cüpli in der Hand.

Vorgewarnt wurden wir schon bei unserem Zimmerbezug, die freien Plätze im Heu würden nicht leer bleiben. Da waren sie nun, die „lederbehosten“ Kummerbuben. Für einen Moment wähnten wir uns eher in Bayern oder Tirol und nicht in der Innerschweiz. Wieviel Kummer sie uns tatsächlich bereiten würden? Zeit bringt Rat.

Wandern, baden, spielen, „apérölen“ macht hungrig. Das feine z’Nacht war so ausgiebig, dass mit Bestimmtheit niemand zuwenig bekam. Im Gegenteil, eine grosse Pause vor dem Dessert war ein Muss. Für das „kleine Meringue“ oder die Zigerkrapfe mit Milchrahmglace musste zuerst wieder etwas Platz frei werden.

Die Ländlerkapelle Wilti-Gruess spielte auf und zwei Frauen aus unseren Reihen schwangen tüchtig das Tanzbein.

Mittlerweile regnete es sintflutartig und der Wind rüttelte zwei-, dreimal heftig am Festzelt. Nur wer die Füsse hob, konnte den Bächen entgehen, welche stellenweise durch das Zelt flossen.

Im etwas ruhigeren Restaurant genehmigten wir uns einen Schlummerbecher und spielten noch ein/zwei Runden bevor wir uns aufs Ohr legten.

Dass schlafen im Heu nicht jedermanns Sache ist, spätestens am Morgen wurde dies klar. Die einen schlummerten wie Murmeli, ein grosser Teil jedoch kämpfte mit den Tücken eines Massenschlags. Mann sucht seinen Schlafplatz? Lösung: Er leuchtet mit der Taschenlampe am Besten jeden Platz gründlich ab! Plantschgeräusche und Gelächter vor dem Stall? Lösung: Die Lederbehosten haben „unseren“ Bottich geentert! Geschnarche? Fairerweise müssen wir zugeben, auch Frauen haben das Konzert bereichert. Die Kummerbuben haben uns keinen Kummer gemacht! So richtig „Alt“ hat am Morgen beim feinen Frühstück niemand ausgesehen. Um zehn Uhr standen alle mit gepacktem Rucksack bereit für den Marsch zur Krienseregg. Über Wiesen und durch den Wald führte der schöne Wanderweg. Auf Pilu’s Spielplatz nahmen wir inmitten spielender Kinder den Lunch aus dem Rucksack ein und genehmigten uns im Anschluss ein feines Kafi im Restaurant. Alphornklänge inklusive! Danach trennten sich unsere Wege. Die Einen nahmen den Weg nach Kriens unter die Füsse, die Anderen erreichten das Tal schwebenderweise mit der Gondel. Auch in Kriens gab es zwei Varianten zur Landungsbrücke 1 der SGV, mit dem Bus oder per Pedes. Wir staunten nicht schlecht, wie gut wir mit gelben Wanderwegweisern von Kriens, dem Sonnenberg entlang, das Gigeliwäldli streifend in die Stadt geleitet wurden. Wandern in städtischem Gebiet ;-) Die wohl kniffligste Aufgabe des Tages war die Suche nach einer feinen offenen Glace im Gebiet Bahnhof. Es glich einer kleineren Odyssee, bis alle eine ihrem Geschmack entsprechende Glace geniessen konnten!

Auf dem Seeweg erreichten wir Weggis mit dem Motorschiff „Weggis“ am Sonntag gegen Abend. Einige Kilometern in den Beinen, lustigen Erlebnisse, gute Kameradschaft, wunderbares Wetter, was will man mehr. Es waren zwei wunderbare Tage! 

 

Verbandsturnfest Schüpfheim

Debii sii und de Plausch ha!

Das letzte Wochenenende stand in Entlebuch, genauer gesagt in Schüpfheim ganz im Zeichen des Verbandsturnfestes. Viele Riegen aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden sowie Gastsektionen aus anderen Kantonen bevölkerten von Mittwoch bis Sonntag die Metropole des Entlebuch. Insgesamt 7000 Turnerinnen und Turner kämpften um Punkte.

 

Mit dabei auch eine achtköpfige Frauenmannschaft aus Weggis. Sechs Damenrieglerinnen, verstärkt von zwei Frauenriegen-Frauen, starteten am Freitag mittag Richtung Schüpfheim. Der Vereinsbus wurde mit prallen Sporttaschen, Gummistiefeln, Schirmen und Trainingsmaterial für die letzten Übungswürfe vor dem Wettkampf gepackt.

Man hätte meinen können, es stünde eine Woche Ferien bevor. Doch das Hudelwetter hat alle dazu bewogen viele Ersatzkleider mitzunehmen. Sicher ist Sicher!

 

Am Ziel angekommen wurden wir mit einem kräftigen Regenguss begrüsst. Da half nur noch der Sprung zurück in den Bus. Ansonsten hätte schon die erste Garnitur Ersatzkleidung angetastet werden müssen.

 

Zu Fuss erkundeten wir Umkleideräume, Wettkampfplätze und Festmeile bevor wir uns vor der Stunde X noch eine Stärkung genehmigten und unser Glück in der Tombola versuchten.

 

Da die meisten Riegen für die „Fit & Fun“ Wettkämpfe für Samstag angemeldet haben, gab es für uns nur zwei Gruppen welche wir vor unserem Einsatz beobachten konnten.

Unsere Teilnahme am Turnfest stand unter dem Motto „Debii sii und de Plausch ha“, der Trainingsaufwand gestaltete sich für uns kurz und intensiv. Deshalb erhofften wir uns beim Zuschauen noch einige Kniffs und Tricks zu erhaschen. Hat unsere Präsidentin Bea am Wertungsrichterkurs doch erfahren, dass andere Vereine Monate in die diversen Spiele investieren.

 

Die 6 Disziplinen in der Kategorie „Fit & Fun“ dauern je 2 Minuten. Sie erfordern ein Zusammenspiel an Schnelligkeit, Treffsicherheit, Koordination und Zusammenspiel. Eingesetzt sind diverse Geräte und Bälle wie Tennis-, Volley-, Basket- , Rugby- und Fussball. Moosgummiringe, Gymnastikstäbe, Unihockey und Intercross.

Das Wetter war uns während den zwei Stunden gnädig und wir mussten nur kurz dem Regen trotzen.

Zufrieden mit unserem Einsatz genossen wir im Anschluss die wärmende Dusche.

 

Der Hunger führte uns ins Verpflegungszelt wo wir das feine Nachtessen zu Gemüte führten. Wir bestaunten die zum Teil Riesigen Delegationen und die diversen Vereinsbekleidungen. In Gedanken haben wir unser neues Tenu schon entworfen! Gestärkt besuchten wir zuerst Willy Tell & Band, bald zog es uns aber bald weiter ins Festzelt wo die Stimmung bei Schunkelliedern und Gassenhauern viel besser war.

 

Mit bester Laune machten wir uns gegen Mitternacht auf Richtung Weggis. Unser Motto „Debii sii und de Plausch ha“ haben wir mehr als erreicht.

Es reichte sogar für Platz 8 von 13, mit 26,52 Punkten im Dreiteiligen-Vereinswettkampf in der Stärkeklasse 4.

Mal schauen was die Zukunft bringt, vielleicht zieht es uns nächstes Jahr sogar nach Biel ans Eidgenössische. Wer weiss...

 

 

Schneeschuhwanderung vom 3. Februar 2012

Eine Reise ins Märchenland

Startklar!
Startklar!

In diesem Jahr feiert die Damen- und Frauenriege den siebzigsten Geburtstag. Dies soll Anlass sein, mit etwas anderen Aktivitäten „den Runden“ zu feiern.

Am späteren Nachmittag des 3. Februar machten sich 32 gut eingepackte Frauen bei beinahe arktischen Temperaturen auf den Weg nach Langis auf dem Glaubenberg.

„Frauen schnallt euch an“, war die Bedingung des Car-Chauffeurs und schon ging’s los.

Bei guter Laune und angeregten Gesprächen ging es auf trockenen Strassen Richtung Obwalden.

Die Steigung von Sarnen nach Stalden und weiter zum Langis brachte dann etwas andere Strassenverhältnisse zum Vorschein. Im Car wurde es nach und nach ruhiger.

Viele Ahs und Ohs waren zu hören, die tiefverschneite Landschaft war beeindruckend.

Oben angekommen stellte sich jedoch heraus, dass das eine oder andere Herz etwas gar flatterte ob der kurvenreichen, schneebedeckten Strasse. Die Stille im Car hatte also verschiedene Gründe.


Im Langis hiessen uns die Guides Karin, Pädi und Andi willkommen. Ohne Zeit zu verlieren wurden die Schneeschuhe montiert. Unsere Finger konnten wir in den wärmenden Handschuhen belassen, die Leute vom Sportgeschäft übernahmen das Festzurren für uns. Nicht ganz uneigennützig erfuhren wir den Grund, denn draussen im tiefen Schnee schlecht sitzende Schneeschuhe zu Richten ist um einiges mühsamer!

So liefen wir schon bald im Gänsemarsch durch die Bäume in die „Wildnis“.

Inmitten der idyllischen Märchenlandschaft erhielten wir dann von Pädi einige wichtige Infos zur Handhabung der Schneeschuhe und von dort ging es dann aufgeteilt in drei Gruppen auf die Tour. Zweimal trafen wir uns wieder um einige interessante Informationen zur Flora und Fauna des Hochmoors zu erfahren. Begegnungen mit Schnee-, Auer- und Birkhühner, Gämsen oder Luchsen hatten wir keine. Die obwaldnerischen „Grotzli“, die wir natürlich auch in Weggis kennen, liessen wir unbeschadet und machten einen grossen Bogen darum. Nach dem steilen Aufstieg konnten wir den Abstieg in der Fallinie richtig geniessen. Jede konnte ihre eigene Spur in den tiefen Schnee ziehen. Aber Achtung, bitte in die Knie sonst bekam man den Schnee hautnah zu spüren.

Superpünktlich trafen wir beim Apéro ein. Am Bach im grossen Schlierental servierten unsere Guides einen Glühwein aus dem Kessi über dem Feuer. Fein war’s!

Nach dem Apéro war es noch einen Katzensprung und Schwendi Kaltbad war in Sicht, ein heimeliges Bergrestaurant.

Die feinen Älplermagronen mit Apfelmus hatten wir uns verdient und wer im Magen noch etwas Platz fand, gönnte sich ein Dessert.

Gegen halb Elf wagten wir uns wieder nach draussen und schnallten uns nochmals die Schneeschuhe an. Der Marsch zurück nach Langis dauerte gerade mal eine Viertelstunde, noch einmal genossen wir die mystische Stimmung der tiefverschneiten Landschaft. Sogar der schon fast volle Mond zeigte sich durch eine Wolkenlücke.

Die gegen minus 20 Grad waren kaum spürbar, Bewegung hält bekanntlich die Knochen warm und dies sind wir uns Turnerinnen ja gewöhnt!

Zurück beim Parkplatz wanderten viele Blicke zu den Rädern unseres Cars. Sind die Ketten montiert? Das glänzende Geflecht an den Pneus beruhigte uns sehr und die Talfahrt wurde zum Kinderspiel. Wohlbehalten, und um die Eindrücke des schönen Winterabends reicher, hatte uns Weggis um halb eins wieder.

 

 

Märchenhafte Landschaft
Märchenhafte Landschaft
Feines Znacht in Schwendi Kaltbad
Feines Znacht in Schwendi Kaltbad

70. Generalversammlung vom 8. November 2011

Schon wieder etwas zu feiern!

Nachdem vor zwei Jahren der 100. Geburtstag des STV Weggis gefeiert werden konnte, steht im kommenden Jahr der 70. Geburtstag der Damen- und Frauenriege auf dem Programm. Im kleinen Rahmen soll auch dieses Jubiläum gebührend gefeiert werden, mit speziellen Anlässen für die Riegenmitgliedern verteilt auf das Jahr.

Traditionell trafen wir uns zur Generalversammlung im Hotel Alexander und stärkten uns mit einem ausgezeichneten z’Nacht und einem feinen Dessert.

Um 20.15 Uhr konnte unsere Präsidentin Bea Küttel 77 Frauen zur GV begrüssen.

Die Berichte der verschiedenen Riegen liessen das vergangene Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Sämtliche Traktanden konnten speditiv abgewickelt werden und gaben keinen Anlass zu Diskussionen. Turnerisch wurde dafür gesorgt, dass die GV jederzeit aufmerksam verfolgt werden konnte. Kräftigungs- und Dehnungsübungen wurden zwischen die einzelnen Traktanden eingeflochten.

Mit Freude konnten wir zehn Frauen neu in den Verein aufnehmen. Zwei Frauen haben den Austritt gegeben.

Der Vorstand nimmt ein weiteres Vereinjahr in derselben Konstellation in Angriff. Es sind dies Beatrix Küttel / Präsidentin, Elsbeth Schmid / Vizepräsidentin und Leiterin DR & FR, Barabara Sidler / Kassierin, Ida Hubka / Vertreterin Xundheitsturnen, Manuela Gobetti / Leiterin Mädchenriege, Judith Weiss / Vertreterin Kitu, Judith Lang / Reiseleiterin und Präsidentin STV Weggis und Patrizia Birrer / Aktuarin und Leiterin Muki.

Bereits nach einer Stunde schloss die Präsidentin den geschäftlichen Teil. Sie hat ihre Feuertaufe tiptop bestanden und wurde mit einem warmen Applaus belohnt.

Wie immer wurde im Anschluss gespielt um die Reisekasse aufzustocken. Auf dem von den Frauen vom Xundheitsturnen reich gedeckten Gabentempel fand jede glückliche Gewinnerin ein tolles Präsent. 

 

Bericht inform 4/2011
In der Verbandszeitschrift des Turnverbandes LU/OW/NW wurde die Damen-/Frauenriege Weggis portraitiert. Zum Lesen, bitte pdf downloaden.
inform_4_2011_FRDR Weggis.pdf
Adobe Acrobat Dokument 196.3 KB